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« am: April 14, 2009, 10:38:12 » |
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Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Zapper-Philosophien:
die "Blutelektrifizierung" nach Dr. R. C. Beck und die "radionische Bioresonanzmethode" nach Dr. Hulda Clark oder Dr. Royal Raymond Rife.
DIE BLUTELEKTRIFIZIERUNG Hierbei wird in den Körper über den Bereich der Pulsadern ein biologisch wirksamer Strom geleitet. Entscheidend ist hierbei der tatsächliche Stromfluss innerhalb des Pulsadern, bzw. des Blutes (50-100 μA), denn nur dann werden die Blutparasiten unschädlich gemacht. Die Stromfrequenz ist im Vergleich zu den Frequenzen der Bioresonanz extrem niedrig und beträgt nur 3,92 Hz (halbe Schumann-Frequenz, kompatibel zu den Thetawellen des Gehirns). Diese Frequenz verstärkt das körpereigene Resonanzsystem und löst keinen Stress aus. Der Grund warum die Blutelektrifizierung so überraschend erfolgreich ist, liegt daran, dass der Strom direkt ins Blut geht. Elektrifizierte Blutzellen leben länger. Es können viele Krankheiten kuriert werden, die auf andere Art nicht geheilt werden können.
DIE BIORESONANZ Die Bioresonanzverfahren leiten sich von der seit 1920 in den USA verbreiteten Radionik ab. Die entsprechenden Geräte werden über Elektroden mit mindestens zwei Stellen der Haut des Probanden in Verbindung gebracht. Im einfachsten Falle nimmt der Proband zwei bewegliche Elektroden in jeweils eine Hand. Die Anwender geben an, dass es körpereigene elektrische Signale gebe, die man an der Haut messen kann. Krankheiten und Fehlfunktionen seien anhand veränderter körperspezifischer elektromagnetischer Schwingungen (Frequenzen) erkennbar bzw. durch diese erst hervorgerufen. Durch Interferenz mit dem invertierten Signal könne man die krankhaften elektromagnetischen Schwingungen aufheben und damit die Krankheit "löschen". Dabei seien die Geräte in der Lage, aus einer Vielfalt an körpereigenen elektrischen Signalen und äußeren Störsignalen die bedeutsamen Signale zu isolieren. Jedes Lebewesen, das ein Nervensystem besitzt, erzeugt sehr geringe elektrische Ströme und nutzt diese für die Erregungsleitung im zentralen und peripheren Nervensystem. Dabei entstehen schwache elektromagnetische Felder, die mit den Methoden der modernen Medizin messbar sind. So können beispielsweise mit wissenschaftlich etablierten Methoden die elektrischen Vorgänge im Herzen im Elektrokardiogramm, das elektrische Spannungen misst, sichtbar gemacht werden. Weitere Beispiele sind das Elektroenzephalogramm, das schwache Wechselspannungen, die von der Kopfhaut abgeleitet werden, sichtbar macht, oder das Magnetenzephalogramm zur Darstellung schwacher magnetischer Felder. Die Existenz von normalen oder krankhaften Frequenzmustern ist jedoch nie angemessen untersucht worden. Ebenfalls sind keine physikalischen und biologischen Grundlagen für eine "Löschung" solcher Frequenzmuster im Körper wissenschaftlich nachgewiesen. Die Bioresonanzgeräte ermitteln zum einen die bestehenden körpereigenen Schwingungen, vergleichen diese mit einem festgelegten Sollwert und schicken gleichzeitig (in Annahme eines Regelkreismodells) korrigierende Signale wieder an den Körper zurück.
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