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« am: April 14, 2009, 10:26:03 » |
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Die Selbstheilungskräfte des Körpers sind unvorstellbar groß. Krankheiten sind heilbar, wenn die Patienten die neuen energetischen Möglichkeiten nutzen, die Ihnen die Energiemedizin anzubieten hat. “Everything in life is vibration” – Alles im Leben ist Schwingung – mit diesem Problemlösungssatz bringt Albert Einstein die Erkenntnisse der modernen Physik auf den Punkt. Die Energiemedizin beschäftigt sich damit, den Zellen ihre verlorengegangene Energie wiederzugeben, das heißt, das Energiepotential der Zelle zu stärken und somit Funktions- und Regelkreise im Stoffwechselgeschehen wieder in Gang zu setzen. Auf einen ganz einfachen Nenner gebracht: ist die Zelle funktionsfähig und gesund, so ist der Organismus funktionsfähig und gesund. Der menschliche Organismus ist aus ca. 90 Billionen Zellen aufgebaut.
Zellen produzieren Energie
Die Namen der Lebensenergie des menschlichen Körpers (Chi, Prana, etc.) sind nicht deckungsgleich, für den europäischen Menschen wird der Begriff ATP genannt, das sind Energiespeicher in den Muskelzellen. Die Lebensenergie entsteht durch die Bildung von ATP, der alleinigen Antriebssubstanz der Muskeln. Zellen benötigen Energie, also Nahrung plus Sauerstoff, um ihre Arbeit zu tun. Doch die revolutionären Erkenntnisse der Quantenphysik lassen uns wissen, dass Nahrung und Sauerstoff nicht alleine genügen, um Zellen arbeiten zu lassen. Alles Leben auf der Erde existiert durch den Einfluss eines magnetischen Feldes. Ohne diese elementaren Kräfte gäbe es keine Erde und kein biologisches Leben auf ihr. Für den Begriff „Energiemedizin“ gibt es derzeit noch keine allgemein gültige Definition. Die Gesellschaft für Energiemedizin Österreich hat dem Begriff folgende Definition gegeben: „Die Energiemedizin stellt den interdisziplinären Zusammenschluss verschiedenster Heilmethoden dar, deren zentrales Anliegen die Erhaltung, Regulation und Erneuerung der Energieflüsse im menschlichen Körper ist, mit dem Ziel die Gesundheit zu erhalten, beziehungsweise Heilprozesse zu aktivieren und zu fördern. Die Energiemedizin stellt keinen Ersatz der üblichen kurativen Behandlungsmethoden dar, sondern versteht sich vielmehr als Teil eines komplexen Behandlungsprozesses, welches den Normen der klassischen naturwissenschaftlichen Medizin entspricht.“ Ein neuer Begriff in Wissenschaft und Forschung ist die so genannte Quanten- oder Energiemedizin. Sie geht davon aus, dass jede Krankheit auf einer Störung der energetischen Ströme im Körper des Menschen beruht. Die aus Atomkernen und Elektronen bestehenden Zellen bilden gleichsam ein Kraftwerk mit einem vom zentralen Nervensystem unabhängigen bioelektrischen Kreislaufsystem. Wird es gestört, kommt es zu Krankheit und Schmerz. Moderne medizinische Erkenntnisse sind für die meisten Menschen kaum noch nachvollziehbar. Ja, nicht einmal Ärzte durschauen noch die Ergebnisse der einzelnen Forschungseinrichtungen. Braucht man auch gar nicht, behauptet ein Arzt aus den USA. Alles ganz einfach; jegliche Erkrankungen sind auf dieselben Vorgänge im zellularen Bereich zurückzuführen. Und Heilungen entsprechend simpel. Egal, ob Krebs, AIDS, Multiple Sklerose, Kopfschmerzen oder Knochenbrüche; man muss nur das natürliche Gleichgewicht im zellulären Bereich wieder herstellen, um zu genesen, behauptet Dr. Samuel West in seinem Buch „The Golden Seven plus One“.
Die Zellen arbeiten elektrisch
Zustände wie Krankheit und Gesundheit sind auf elektrische Funktionen zurückzuführen. Das ist leicht zu verstehen, da die Atome bekanntlich aus Protonen und Elektronen bestehen, die unterschiedlich geladen sind. Neben dem Blutkreislauf und den Nervenbahnen gibt es noch einen weiteren Kreislauf im Körper, einen elektrischen. Dieser wird von der Medizin viel zu wenig berücksichtigt. Lediglich die Jahrtausende alte chinesische Heilkunst der Akkupunktur basiert auf dieser Erkenntnis. Sie lehrt, wie Nadeln in Energieknotenpunkte gesteckt werden, um den Energiefluss wieder zu normalisieren. Für die Chinesen ist Krankheit ein Ungleichgewicht des Yin und Yang. Hier steckt auch das Geheimnis, dass unser Körper elektromagnetisch durchströmt wird. Übrigens auch Heilkräuter wirken ebenfalls elektrisch. Die Gehirnforschung entdeckte, dass Versuchspersonen den Start und das Anhalten einer Modelleisenbahn allein durch die Gedankenfrequenz „erdenken“ können. Wenn die Gedanken des Menschen irgendeine elektrische Energie erzeugen, dann müssen sich irgendwo innerhalb des Körpers Generatoren befinden, die Strom erzeugen. Das war die Geburtsstunde des elektrischen Blutzappers. Schmerzkliniken bieten magnetische und galvanische Spannungen zur Behandlung chronischer Schmerzen an. Es ist bekannt, dass die pulsierende Magnetfeld-Therapie Knochenbrüche in einem Bruchteil der üblichen Zeit heilen kann.
Strom als Heilmittel?
Energiemediziner haben erforscht, dass elektrische Ströme mehr Sauerstoff zu den weißen Blutzellen führen und diese somit die Fähigkeit bekommen, Krebszellen zu zerstören.
Ist der Körper ein Akku?
Wenn man die Zellen des Körpers genauer untersucht, stößt man tatsächlich auf einen elektrischen Ladungszustand zwischen dem Inneren der Zelle und ihrer Umgebung. Ja, es gibt elektrische „Pumpen“, die dafür sorgen, dass dieses Potential gleich bleibt: In den Zellen ist der Kalium-Level (K+) hoch, der Natrium (Na+) niedrig. Außerhalb der Zelle ist es umgekehrt. Durch diesen Unterschied wird, wie bei einer Batterie, ein Ladungspotential erzeugt, eine elektrische Spannung. Durch diese Energie bekommen die Zellen wiederum die Kraft, sich ständig zu regenerieren.
Zellen im Überfluss
Über 300 Millionen neue Zellen entstehen in der Minute. Die Zellen des Körpers erneuern sich ständig. Nach sieben Jahren sind alle Zellen im Körper durch neue ersetzt worden. Die Selbstheilungskräfte des Körpers sind also unvorstellbar groß. Durch das Atmen wird das Blut mit Sauerstoff angereichert, wobei die roten Blutkörperchen negativ geladen werden. Sie stoßen sich dann gegenseitig ab, wie zwei Magnete mit dem gleichen Pol das tun. Durch diese Abstoßung klumpen sie nicht zusammen, das Blut bleibt flüssig und kann rasch jede Zelle des Körpers erreichen. Wenn es nicht genügend geladene rote Blutzellen gibt, funktioniert diese gegenseitige Abstoßung nicht mehr, die Blutkörperchen kleben zusammen und verursachen einen „Verkehrsstau“. Das blockiert die Eiweiße in den Kapillaren. Das elektrische Feld der Natrium/Kalium-Pumpen hält jedoch nicht nur die Blutproteine flüssig, sondern auch die Mineralien gelöst. Bricht das Feld aus Mangel an Sauerstoff zusammen, klumpen auch die Mineralien und fallen aus. Schmerz ist ein Mangel an Sauerstoff Die Ursache ist jedoch immer ein Mangel an Sauerstoff. Sind die Blutbahnen blockiert, sammeln sich die Gifte zwischen den Zellen an. In der Folge kann der Sauerstoff nicht mehr zu den Zellen gelangen und diese ersticken buchstäblich. Außerdem kann die Glucose aus der Nahrung zusammen mit dem Sauerstoff aus der Atmung nicht mehr zu Adenosin Triphosphat (ATP) umgewandelt werden. Dieses ATP fehlt dann den Zellgeneratoren, um elektrische Energie zu erzeugen.
Wirkungsmechanismen der Energiemedizin
Dr. Beck beschreibt, dass der Mensch aus einer Dualität besteht: dem materiellen (grobstofflichen, physischen) und dem energetischen (geistigen, feinstofflichen, psychischem) Körper, und dass dessen Belebung durch das Bewusstsein (Geist, Seele) geschieht. Für uns ist dieses Splitting kaum vorstellbar, denn die Energiekörper fungieren im Regelfall immer als eine Einheit. Und doch sind alle Einzelkomponenten voneinander trennbar und jede für sich existent. Der gravierendste Unterschied zwischen den beiden Körperkomponenten besteht darin, dass der materielle Körper irgendwann stirbt, während der energetische Körper unsterblich ist. Der materielle Körper kann ohne den geistigen Körper, oder das Bewusstsein, durchaus existieren, jedoch würde er sich dann in einem komaähnlichen Zustand befinden, wobei gerade die „automatischen“ Lebenserhaltungsfunktionen wie Herzschlag oder Atmung aktiviert wären.
Die Aura als Energiefeld
Unser geistiger Körper ist nicht zu verwechseln mit unserer Aura! – auch wenn es oftmals gemacht wird. Die Aura ist „nur“ die elektromagnetische Ausstrahlung unseres Körpers, hervorgerufen durch due Aktivitäten der Biophotonen in unserem Körper, praktisch gesehen so etwas wie eine körperliche Eigenstrahlung.
Alles Existierende hat ein Energiefeld
Eine Aura hat jeder (aktive) Körper, egal ob man einen gesunden oder kranken Menschen, eine Pflanze, ein Tier oder gar ein TV-Gerät als Beispiel nimmt. Beim Menschen oder bei einer Pflanze wird die Aura durch die Biophotonenstrahlung hervorgerufen, beim Fernsehgerät besteht die Aura aus einer elektromagnetischen Feldstrahlung, die auch mithilfe eines Messgerätes festgestellt werden kann, und die relativ weit in den Raum hineinreicht. Auch die Biophotonenstrahlung ist eine elektromagnetische Feldstrahlung, jedoch mit anderen Frequenzen.
Der geistige Körper
Unser geistiger Energiekörper ist ein Bestandteil unseres elektromagnetischen, persönlichen Identitätsfeldes („Seele“) mit unserer Persönlichkeitsstruktur und dieses ist wiederum ein Bestandteil unseres Gesamtkörpers.
Kann man den geistigen Körper nachweisen?
Die Wissenschaft hat ihn tatsächlich nachweisen können und ihm den Namen „Phantomkörper“ gegeben. Der Mensch ist tatsächlich in der Lage, einen Körper zu empfinden, selbst wenn er keinen mehr hat. Das klingt zwar sehr paradox, ist jedoch nachgewiesen. Teilaspekte sind Fälle, in denen ein Mensch irgendein Körperteil verloren hat. Es stellen sich sogenannte Phantomschmerzen ein. Das heißt, dem Betroffenen schmerzt eben jener Körperteil, den er materiell überhaupt nicht mehr besitzt. Er kann diesen Körperteil auch noch fühlen, ja, ihn sogar bewegen, obwohl er nicht mehr vorhanden ist. Unser Energiekörper verhält sich im Regelfall deckungsgleich mit unserem Materiekörper. Bei abgetrennten Gliedmaßen unseres Materiekörpers existiert der entsprechende Teil des Energiekörpers weiter. Der Neurologe Ronald Melzack stellte fest: „Es ist offensichtlich, dass unsere Erfahrung des Körpers auch ohne einen Körper zustande kommen kann. Wir brauchen keinen Körper, um einen Körper zu empfinden.“ Die Wissenschaft ist sich noch nicht sicher, wo sie den Sitz des „Phantomkörpers“ lokalisieren soll. Für die Schulmedizin ist der nichtmaterielle Körper eine reine Einbildung, eine Fiktion, die durch das Nervensystem hervorgerufen wird. Demgemäß wird in der offiziellen Doktrin das „Phantom-Phänomen“ im Gehirn lokalisiert, wobei diese Lokalisierung ihre Tücken hat, denn sie kann nicht alle Phänomene erklären, die im Zusammenhang des nichtmateriellen Körpers auftreten. Vielleicht haben die Energiekörper auch ganz andere Hauptfunktionen: denkbar wäre, dass sie als ein hochspezialisiertes Antennensystem fungieren könnten, beispielsweise zur Aufnahme von kosmischer Energiestrahlung. Das Nervensystem als ein Antennensystem zu betrachten, ist zum heutigen Zeitpunkt natürlich reine Spekulation. Doch schaut man sich an, wie wenig „gesichertes“ Wissen unsere Schulmediziner über unseren Körper haben – nämlich fast keines! Erkennbar daran, wie oft sie ihre „gesicherten“ Erkenntnisse revidieren müssen – dann ist eine solche Spekulation durchaus zulässig und liegt im Bereich des Möglichen.
Die Lebensenergie erfüllt wichtige Körperfunktionen
Qi ist die Quelle der Bewegungen, nicht nur der willkürlichen, sondern auch der unwillkürlichen Bewegungsvorgänge der Atmung, des Blutkreislaufes und der Därme. Eine der wichtigen Aufgaben von Qi ist auch die Erzeugung von Wärme im Körper, an der man Störungen leicht ablesen kann. Die psychische Aktivität und Vitalität, das Bewusstsein, die Aufmerksamkeit und das Denken, sind ebenfalls Ausdruck des Qi und werden Shen genannt. Shen wird meist mit „Geist“ übersetzt. Eine weitere Funktion von Qi ist die Verdauung und die Umwandlung von Nahrung in Blut und andere Körpersäfte. Mit Hilfe von Qi sondert der Körper die giftigen Abfallprodukte aus und führt sie zur Ausscheidung. Diese Funktion schließt die Speicherung von wichtigen Nährstoffen ein. Daneben hat Qi die Aufgabe, den Körper vor äußeren schädlichen Einwirkungen, z.B. vor krankmachenden Wettereinflüssen, zu schützen. Das „Schutz-Qi“ konzentriert sich hauptsächlich an der Oberfläche des Körpers, in der Haut. Es fließt aber auch zwischen der Muskulatur und der Haut, in der Peripherie des Körpers, und in den Außenschichten der Körperhöhlen. Diese Schutzfunktion ist besonders wichtig bei der Prophylaxe von Krankheiten. Auch im Westen gab es bis vor ca. 100 Jahren, z.B. in der Medizin der Romantik, die Vorstellung einer Lebenskraft, die Christoph Wilhelm Hufeland in seinem Hauptwerk „Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern“ beschreibt. Für uns alle stellt sich die Frage, wie diese von den Chinesen bereits in der Antike beschriebene Lebenskraft, die im Mittelpunkt von Theorie und Praxis der chinesischen Medizin steht, heute zu verstehen und direkt zu erfahren. Durch die Qi Gong genannten Atem- und Meditationsübungen lässt das Qi sich erspüren, und zwar als Fließen im Körper oder als eine Art Ladung, z.B. in den Händen. Das Fühlen der Lebensenergie ist für sensible und bewusste Menschen auch im Westen leicht zu erlernen. In den vergangenen Jahren hat sich vor allem in Amerika aus traditionellen Heilsystemen eine neue Therapierichtung entwickelt, Energiemedizin genannt, die die verschiedenen Vorstellungen einer universellen Lebenskraft in den Mittelpunkt ihrer Diagnostik und Therapie stellt. Die Energiemedizin beruht im Wesentlichen auf dem direkten Umgang mit der Lebensenergie.
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